So lange wie möglich mit dem eigenen Gelenk. Erst wenn es nicht anders geht, chirurgisch.
kein Krankenhausaufenthalt bei den meisten Standard-Eingriffen
Kamera und Instrumente statt großem Schnitt
je nach diagnostischem oder therapeutischem Eingriff
abhängig vom Eingriff und Ihrer beruflichen Belastung
Nicht jeder MRT-Befund ist ein Operationsgrund — aber manche schon.
Bei vollständig gerissenen Sehnen der Rotatorenmanschette beim jüngeren Patienten. Bei Meniskusrissen mit mechanischer Blockierung. Bei größeren Knorpelschäden mit freien Gelenkkörpern. Und bei strukturellen Defekten, die sich mit regenerativer Medizin nicht mehr reparieren lassen.
Wenn konservative Optionen noch nicht ausgeschöpft sind. Wenn der MRT-Befund altersentsprechend ist, aber wenig klinische Beschwerden verursacht. Und wenn eine regenerative Therapie wie SVF oder ACP realistischer Bestandteil des Behandlungsplans sein kann. Ich empfehle nur, was Sie wirklich brauchen.
Knie-Arthroskopie: Meniskusteilentfernung, Meniskusnaht, Knorpelbehandlung, Kreuzbandrekonstruktion. Schulter-Arthroskopie: Rotatorenmanschettennaht, Impingement-Behandlung, Kalkschulter-Sanierung. Alle Eingriffe minimalinvasiv, in Vollnarkose begleitet mit einem Schmerzblock — die Eingriffe finden in der Klinik statt.
Nach der Operation folgt ein strukturiertes Protokoll: bei Schultereingriffen mit Schulterbewegungsstuhl in den ersten sechs Wochen, danach aktiver Muskelaufbau und Eigentraining nach Plan. Wo sinnvoll, unterstütze ich die Regeneration zusätzlich mit ACP/PRP, um die biologische Heilung zu beschleunigen.


