Sehen und behandeln in einem Eingriff — statt zu vermuten, was das MRT nicht ganz zeigt.
Sie kommen morgens, gehen am gleichen Tag nach Hause
reine Beurteilung des Gelenkinnenraums
Meniskusnaht, Knorpelbehandlung, Kreuzbandrekonstruktion
nach einfacher Meniskusresektion bereits am OP-Tag
Ein Eingriff, zwei Ziele — Diagnose und Therapie in einer Sitzung.
Bei Meniskusrissen mit mechanischer Blockierung, freien Gelenkkörpern, unklaren Knorpelbefunden im MRT und Verdachtsdiagnosen, die konservativ nicht besser werden. Auch bei jüngeren Patienten mit Kreuzbandriss oder größeren Knorpeldefekten führe ich die Arthroskopie in der Klinik durch.
Wenn der MRT-Befund altersentsprechend ist und wenig Beschwerden macht. Wenn konservative Maßnahmen wie ACP/PRP und strukturierter Muskelaufbau noch nicht ausgeschöpft sind. Ein Riss im Innenmeniskus über 50 ist oft ein Nebenbefund, kein Operationsgrund.
Der Eingriff findet ambulant in der Klinik statt, in Vollnarkose begleitet mit einem Schmerzblock. Durch zwei bis drei kleine Zugänge führe ich Kamera und Instrumente ins Gelenk. Diagnostische Arthroskopie: 10 Minuten. Therapeutische Eingriffe: 20 bis 90 Minuten.
Nach einfacher Meniskusresektion sind Sie bereits nach wenigen Stunden mobil, Büroarbeit ist meist nach wenigen Tagen möglich. Bei Kreuzbandrekonstruktion oder Knorpelbehandlungen folgt ein längerer Aufbau. Muskelaufbau und Eigentraining nach Plan sind Teil jeder Nachsorge; wo sinnvoll, unterstütze ich mit ACP/PRP.


